Gamma Punk macht Fortschritte

Wir hatten schon viel Spaß mit meinem Heartbreaker Gamma Punk und ich würde wirklich gerne schneller daran arbeiten. Leider nimmt mein Beruf aber derzeit viel Zeit in Anspruch und vor allem viel Aufmerksamkeit. Aber gelegentlich schaffe ich ein paar Skizzen und Kleinigkeiten.

Die erste Erweiterung und die erste Neuauflage warten. Ich habe ein paar Regeländerungen eingearbeitet, die leicht umzusetzen sind. Ein neuer Charakterbogen, der etwas übersichtlicher ist, war auch fällig. Das Format des Regelwerkes soll von A5 auf etwa das Format der Savage Worlds Gentleman’s Edition anwachsen. Das erlaubt ein großzügigeres Layout bei Beibehaltung einer praktischen Taschen-Größe.

Die Erweiterung soll das göttliche Wirken einführen. Dies mit einem vollständigen Kartenset von Segen und Flüchen, um die die Charaktere mit den Göttern “verhandeln” können. Die Karten sind schon fertig. 25 verschiedene wurden bereits gestaltet. Manche werden mehrfach benötigt, so dass die 50 Karten leicht voll werden. Außerdem werden nekromantische Kräfte eine größere Rolle spielen. Nach den Aether-Wesen und den Kräften einer geheimnisvollen Sekte geht es diesmal um eine verschollene Totenstadt und eine Bedrohung von innen.

Die Bilder hier zeigen, was ich an Illustrationen vorbereite. Ich bin kein Profi, aber vielleicht reicht es für ein ansehnliches Werk.

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In Farbe, aber nicht bunt

Ab und an muss ich mich zwingen auch mal was in Farbe und flächig zu probieren. Ich bin schrecklich schlecht mit Farben und ja, meine Photoshop-Skills sucken auch. Aber von nichts kommt nichts und ich habe die Gelegenheit genutzt, als ich eine Zeichnung des Schmieds gemacht habe.

Der Schmied ist ein Ausstatter für die NSC in meiner Gamma-Punk-Kampagne. Ich mag den Kerl. Er spricht mit donnernder Stimme, ist aber immer ruhig und am Ende haut er mit seinem Hammer einmal zu und die filigransten Objekte entstehen.

Ich bin furchtbar schlecht mit Farbe, aber man muss es ja mal probieren.

Ich bin furchtbar schlecht mit Farbe, aber man muss es ja mal probieren.

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Der Laie

Es gab eine Zeit, es ist lange her, da habe ich mich furchtbar über die Hybris diverser “Besserspieler” und “Besserdesigner” aufgeregt. Es war die Phase, in der Begriffe wie “Creative Agenda” und “The Forge” “der Shit” waren. Da dachte ich … ich könnte vielleicht das ganze in einen Comic packen. Wie üblich bei mir starb das Projekt schneller als ich es beginnen konnte. Ich wurde aber immer wieder darauf angesprochen, weil die Leute die Idee mochten. Jetzt bin ich neulich beim Aufräumen wieder auf die Bilder gestoßen. Bitteschön. Ein Stück meiner Rollenspieler-Geschichte.

 

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Was spielst Du gerade?

Wir spielen seit geraumer Zeit die homebrew-Kampagne “Mercury 8″ eines guten Freundes, mit dem ich schon seit 1986 spiele, also von Anfang an.

Die Kampagne ist ein Mischmasch von allem. Das Setting beinhaltet Fantasy, Steampunk, Sci-Fi und Space Opera. Es hat Bezüge, und das ist besonders toll, zu uralten Rollenspielrunden, die wir gemeinsam erlebt haben und greift lose Enden aus all diesen auf. Es ist, wenn man so will, ein Medley unseres Rollenspiellebens mit neuen, eigenen Tönen. Nostalgie mischt sich mit völlig Neuem. Ich finde das toll und genieße die Runden.

Wie das so ist, bei besagtem Freund, steckt er unglaublich viel Arbeit in den Hintergrund. Damit ich den Überblick behalte, erstelle ich Skizzen, die mir als Gedächtnisstütze dienen. Auch, weil wir lange nicht mehr so regelmäßig spielen können wie bisher und auch, weil mein Gedächtnis mit den Jahren nachlässt. Gut, letzteres ist vielleicht ein wenig übertrieben ;-)

Hier also die Skizzen.

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Manchmal will es nicht passen

Sei nicht böse, Baby, aber ich will keine Beziehung mit Dir.

Sei nicht böse, Baby, aber ich will keine Beziehung mit Dir.

Ihr kennt den Hype. Da erscheint ein Spiel, oder man bekommt ein System genannt, das hat auf dem Papier alles, was man haben will. In meinem Falle ist es schlank, elegant, es bietet die Möglichkeit alles damit zu spielen und ist dabei crunchy genug, um spielerisch Futter zu bieten.

Dann probiert man das Ding aus und denkt merkt, dass es trotzdem nicht passt. Man will sagen: “Sorry, Kleines. Es liegt an mir, nicht an Dir”. .

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