Genre-Mischungen

Alien

Alien

Alles geht.

Nein wirklich, alles! Kitchensink-Settings erfreuen sich noch immer großer Beliebtheit. Numenera, als moderner Vertreter, ist hier nur ein Beispiel. Fantasy und Sci-Fi zu mischen lockt kaum einem Spieler noch mehr als ein müdes Gähnen hervor. Ich bin gespannt, welche Mischungen noch alle kommen.

Ich bin für Alien und Chibi.

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Es muss Spaß machen

Das kann richtig schmerzen!

Das kann richtig schmerzen!

Echt jetzt? Sind wir schon bei solchen Platitüden angelangt. Ja, sind wir. Weil es keinen Sinn macht Zeit mit Dingen zu verbringen, die keinen Spaß machen. Dafür ist sie zu wertvoll. Egal wie gehypt oder erfolgreich ein System ist, wenn es nicht zu dir passt, dann bist nicht du zu blöd für das Spiel, sondern das Spiel ist blöd für dich.

 

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Ich mag Gun-Porn

Ich hab keine Ahnung, warum ich den auf Englisch gemacht habe. o_O

Ich hab keine Ahnung, warum ich den auf Englisch gemacht habe. o_O

Ich bin in Sachen Rollenspiel ein Fan von Action. Ich mag es, wenn es rummst und kracht. Ich mag auch in diesem Zusammenhang ein wenig Powergaming und Barbie-Spiel. Ja, ich gehöre zu der Fraktion, die mit Item-Bänden und Ergänzungsbüchern voller mächtigerer Klassen, Feats, Waffen, Zaubern und allerhand Gear ganze Stunden und Tage verbringen kann. Power Creep macht mir Spaß. Bin ich deswegen ein schlechter Mensch? Mir egal!

Um es mit Jayne zu sagen: “Jetzt wäre es gut, wenn wir ein paar Granaten dabei hätten!”

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Die Maske des Meisters

Jep: die gab es wirklich!

Jep: die gab es wirklich!

Es ist lange her, da bekam ich eine DSA-Box geschenkt, die neben ganz interessanten Heftchen auch die Maske des Meisters beinhaltete. Ja, das war tatsächlich und ungelogen eine billige Plastik-Maske, welche der Spielleiter Meister bei seiner Tätigkeit aufziehen sollte.

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Ein Wort in eigener Sache

Härter als hart!

Die neuen Helden

Die Cartoonisten und Karikaturisten, die in Paris starben, sind für mich Helden. Sie waren Meister ihres Fachs und schafften es, mit spitzer Zeichenfeder auf Missstände in der Gesellschaft aufmerksam zu machen. Unbequem zu sein ist der Job eines Cartoonisten. Nicht umsonst gab es selbst am mittelalterlichen Hofe die Narrenfreiheit und heute gibt es die Freiheit der Kunst. Um diese Stimmen nicht verstummen zu lassen. Doch wer Kritik nicht will, ist ihrer auch nicht wert. Wer schon so festgefahren ist, dass er jene tötet, welche die Probleme sichtbar und fühlbar machen, der will blind sein in seinem Hass. Schade nur, dass es Menschen

geben wird, die von dieser Tat profitieren. Und zum großen Teil, werden es die falschen sein.

Ich selbst bin nur ein kleines Licht. Ich mache harmlose Rollenspielcomics. Und dennoch habe ich schon eine Morddrohung für Cartoons erhalten. Ich! Wegen nix! Wie viel Mut gehört dann dazu, echte Probleme anzuprangern? Wie viel Mut, Extremisten zu erzürnen?

Was haben alle Helden gemeinsam? Sie sind tot.

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